Der Polizist, der den Angriff ja mittlerweise gestanden hat, ist vom Dienst suspendiert worden.
Vernommen wurde er wohl immer noch nicht. Da bin ich ja mal gespannt, auf welche Art sie den von aller Schuld reinwaschen. Den Polizisten, die den Brasilianer in der U-Bahn erschossen haben, ist ja auch nichts passiert. Vermutlich hätte man Herrn Tomlinson auch direkt vor laufenden Kameras in den Rücken schießen können und nichts wäre passiert.
Von Sven Borkert am 11.04.2009 um 11:15 Uhr
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Offenbar sind auf “The Pirate Bay” Obduktionsbilder von 2 ermordeten Kindern aufgetaucht. Offenbar ist es in Schweden legal, diese Unterlagen zu veröffentlichen. Reichlich geschmacklos finde ich es trotzdem, vor allem weil die Dreistigkeit wohl noch so weit gereicht hat, die Eltern der ermordeten Kinder dumm anzufahren, als diese um Entfernung der Bilder gebeten haben.
So kann man die Politik auch dazu zwingen, in einem eigentlich für freiheitliche Regelungen bekannten Land, die Gesetze zu verschärfen. Freiheit bedeutet, dass man etwas darf, nicht das man etwas muss. Und aus Respekt vor der Freiheit sollte man manche Dinge einfach auch mal sein lassen.
Von Sven Borkert am 09.09.2008 um 19:58 Uhr
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Laut 2 Chemnitzer Wirtschaftswissenschaftlern ist der aktuelle Hartz4 Satz noch wesentlich zu hoch bemessen, so sollen 132 Euro zum Leben pro Monat ausreichend sein. (Berichtet die taz)
“Der Bedarf für Lebensmittel wird auf 68 Euro monatlich taxiert. Auf Alkohol und Tabak müsse verzichtet werden.”
Man darf also für gut 2 Euro am Tag essen. Was man wohl dafür bekommt? Womöglich Nudeln, Ketchup und einen weißen Toast zum Frühstück. Da kann man dann ja auch Nudeln und Ketchup drauf machen. So hat man sich das vermutlich gedacht. Hartz4 Empfänger können sich und ihre Kinder schon jetzt nicht richtig ernähren, viele leben unter der Armutsgrenze, aber so lange die noch atmen können kann man ihnen auch noch was wegnehmen.
“Der derzeitige Hartz-IV-Satz liege jedenfalls “weit oberhalb des physischen Existenzminimums”.”
Stimmt wirklich, mit dem aktuellen Hartz4 Satz kann man tatsächlich mehr machen als im Wald leben und sich von Pilzen ernähren. Man kann etwas mehr als nur Nudeln und Toastbrot essen. Herr Sarrazin hat ja sehr schön vorgerechnet, wie wunderbar ausgewogen man sich davon ernähren kann.
So ein menschenverachtender Scheiss kann auch echt nur von Wirtschaftswissenschaflern kommen. So wie da geschrieben wird, können Hartz4 Empfänger ja noch froh sein das man sie überhaupt noch leben lässt. Ein Staat hat die Aufgabe seine Bürger zu schützen, und zwar auch vor völliger Armut. Was will man mit solchen Vorschlägen erreichen? Die Menschen völlig aus der Gesellschaft zu entfernen? Jeder Penner auf der Strasse erbettelt sich mehr als 132 Euro im Monat. Wollen wir das alle Hartz4 Empfänger auf der Strasse sitzen und betteln?
“So reiche ein Euro, um den monatlichen Freizeit- und Unterhaltungsbedarf von Hartz-IV-Empfängern zu decken.”
Der Spruch schlägt echt dem Fass die Krone ins Gesicht. Warum sperrt man die Leute nicht gleich in Lager? Das ist noch humaner als ihnen jede Beschäftigungsmöglichkeit zu nehmen? Was soll man sich von dem Euro kaufen können? Dafür gibts nicht mal ein Kreuzworträtsel.
– Also ich finde sowas menschen verachtend, aber ich bin ja auch kein Wissenschaftler –
Von Sven Borkert am 03.09.2008 um 20:38 Uhr
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Um 1000km mit Biosprit zu fahren, benötigt man so viel Mais, dass ein Mensch davon 1 Jahr leben könnte. Und die Auswirkungen für die 3. Welt sind schon zu spüren.
Artikel auf RP-Online.
Update:
Der Intenationale Währungsfonds (IWF) warnt nun vor drohenden weltweiten Unruhen, ausgelöst durch die steiegenden Preise für Nahrungsmittel.
Zitat: “… besonders den Anbau von Pflanzen für Biosprit und damit verbunden die Biosprit-Strategie in Industrieländern verantwortlich”
Tja, die Idee mit dem Biospritt entpuppt sich ja als ziemlich heftiger Schuss in den Ofen. An den armen Teil der Bevölkerung dieser Welt hat wie üblich niemand gedacht.
Von Sven Borkert am 12.04.2008 um 09:21 Uhr
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Blog Eintrag auf www.weltreporter.net
Achtung! Nichts für Kinder oder Menschen mit schwachen Nerven!
Von Sven Borkert am 19.03.2008 um 18:45 Uhr
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Artikel auf Heise.de
Zierke fordert das die Online Durchsuchung sofort, ohne weitere Diskussionen ermöglicht wird. Wie deutlich muss das Bundesverfassungsgericht eigentlich noch werden?
Von Sven Borkert am 03.03.2008 um 19:43 Uhr
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Gerade musste ich diesen Artikel auf Heise.de lesen, und ich komme nicht so ganz aus dem Lachen heraus. Laut dem Bericht von Heise versucht der Axel-Springer Verlag offenbar zu erwirken, dass die Betreiber der Webseite “Bildblog” keine Beschwerden mehr über “Bild” beim Deutschen Presserat einreichen dürfen.
Ich weiß schon warum ich keine Bildzeitungen anfasse, jeden weiteren Kommentar erspare ich mir hier lieber.
Von Sven Borkert am 16.02.2008 um 14:49 Uhr
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Offenbar ist schon ein entsprechender Gesetzesentwurf in der Mache, der es ermöglichen soll der Musikindustrie Zugriff auf die per VDS gesammelten Daten zu geben. Ohne richterlichen Beschluss versteht sich.
Entsprechendes fand sich heute in einem Artikel der WAZ.
Damit wäre dann der Weg frei für die Musikindustrie, jegliche Nutzer von P2P Software, die angeblich urheberrechtlich geschütztes Material getauscht haben sollen, massenhaft zu verklagen. Wie der eindeutige Nachweis der Schuld erbracht werden soll bleibt auch weiterhin offen, hier musste die Musikindustrie ja in der Vergangenheit diverse Schlappen einstecken.
Der Europäische Gerichtshof spricht hier glücklicherweise eine ganz andere Sprache, es hält die Herausgabe von Nutzerdaten in Zivilprozessen für nicht mit europäischen Recht vereinbar. Mal schauen wie lange das so bleibt, bisher habe ich immer öfter das Gefühl das die EU nur dazu dient Wirtschafts- und Überwachungsinteressen durchzusetzen, gegen die sich der Bürger noch weniger wehren kann als gegen all den anderen Mist der in der Politik so passiert (”Wir mussten dem Gesetz zustimmen, die EU sagt ja das wir es müssen.”).
Von Sven Borkert am 01.02.2008 um 18:15 Uhr
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Einfach mal das Video angucken, das ist der absolute Hammer das so eine Sauerei legal ist.
Von Sven Borkert am 24.01.2008 um 18:10 Uhr
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Die Piratenpartei Deuschland ist offenbar an ein Dokument gelangt, das Details zu bereits durchgeführten Trojaner Einsätzen in Bayern liefert.
Beachtlich ist der sehr geringe Preis von 3.500 Euro pro Monat und Einsatz. Ein solch geringer Preis lässt sich, wie die Piratenpartei feststellt, wohl nur durch massenhaften Einsatz erzielen. So viel also zum Thema “Nur ganz doll selten und nur gegen ganz doll pöhse Terroristen.”.
Von Sven Borkert am 24.01.2008 um 13:28 Uhr
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