Svens Blog

360 Kilogramm Uran in die Umwelt entwichen

Laut dem Spiegel sind aus einer Anlage bei Avignon 30.000 Liter einer uranhaltigen Flüssigkeit in die Umwelt entwichen. Insgesamt etwa 360 Kilogramm reines Uran.

Natürlich besteht laut Sprechern mal wieder kein Grund zur Sorge:

“Die Gefahr für die Bevölkerung sei gering, sagte ein Sprecher der Behörde.”

Klar, laut dem Welt Artikel letzens wissen wir ja auch, dass z.B. Tschernobyl eigentlich ganz harmlos war.

Es wurden ja auch in angrenzenden Flüssen nur um Faktor tausend erhöhte Uranwerte gemessen, alles ganz harmlos.

Die Strahlung an sich ist ja auch wirklich erstmal nicht das Problem, aber wer aus dem Fluss jetzt trinkt, oder Fische isst, oder auf welchem Weg auch immer davon etwa in den Körper bekommt, der hat ein sehr deutlich erhöhtes Risiko auf Krebs. Und 360 Kilogramm sind nun echt keine kleine Menge. Statistiker könnten jetzt mal ausrechnen, wieviele Menschen durch diesen Vorfall an Krebs sterben werden, das lässt sich wohl recht gut berechnen.


Jetzt doch keine Haftung bei offenem WLAN

Endlich auch mal ein erfreuliches Urteil. Das Oberlandesgericht Frankfurt hat eine Haftung bei offenem WLAN verneint und damit einigen anderen Urteilen widersprochen.

Mal sehen, ob die nächste Instanz das auch noch so sieht.


Welches Kind mag fremdartiges, scharf gewürztes Essen?

Jedes Kind, außer es ist eventuell rassistisch veranlagt. Sag jedenfalls die britische Kinderschutzbehörde (NCB), laut einem Spiegel Artikel.

“Reagiere ein Dreijähriges Kind mit “Igitt” oder “Bäh”, wenn ihm fremdartiges, scharf gewürztes Essen vorgesetzt werde, könne dies als rassistisch geprägter Vorfall gewertet werden…”

Also mit 3 Jahre mochte ich jedenfalls noch kein scharf gewürztes, fremdartiges Essen, und ich glaube auch nicht das es viele so junge Kinder gibt die das tun.


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